Wie kann ein Industriebetrieb seine heterogene Fertigungslandschaft in einer einheitlichen Automatisierungslösung gleichermaßen steuern, überwachen und alle Anlagen – sogar standortübergreifend – harmonisieren?
Mit MCM von Pickert & Partner wird erstmals der neue, universelle Standard der OPC-Foundation OPC-UA einsetzbar. UA steht für Unified Architecture und stellt sicher, dass alle Anlagen und Maschinen standardisiert angebunden werden. So einfach wie ein Plug-and-Work-Netzwerkdrucker.
Die Anlagen stellen dabei alle relevanten Daten und Informationen in Echtzeit bereit, wo auch immer man sie braucht! Natürlich auch im Leitstand, aber jetzt gelangen die Ereignisse und Kennzahlen bis zum Entscheider: aufs Tablet, Smartphone oder Notebook. Das Treffen von prozessrelevanten Entscheidungen wird damit so intuitiv einfach wie das Bestellen eines Buches auf Amazon. Wenn nur nicht die Entscheidung selbst manchmal so schwierig wäre…
Also hat MCM von Pickert & Partner diese Entscheidungsfindung erleichtert: Alle für einen stabilen Prozess relevanten Ereignisse werden automatisch katalogisiert in der Wissensbasis abgelegt und dienen als Grundlage für zukünftige Entscheidungen – von einfachen Problemlösungsansätzen bis hin zum Erfahrungswissen.
Und wie werden die ständigen Änderungen in Anlagen, in Prozessen und im Wissen darüber gepflegt? MCM nutzt für die Modellierung BPMN, die Business Process Modelling Notation, also eine stark visualisierte und intuitive Darstellung von Softwarelösungen. Änderungen oder Erweiterungen am Prozess erfordern kein Umprogrammieren, stattdessen werden die dokumentierten Systemabläufe dynamisch angepasst und schaffen so eine reibungslose Prozessänderung. Und gleichzeitig wird das Wissen darüber gleich mitgepflegt – der Kreis schließt sich.


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