Simulation in Fischertechnik mit OPC-UA-Anbindung

Simulationsmaschine für MCM

Simulationsmaschine für MCM

Parallel zur tatsächlichen MCM-Softwareentwicklung wird das Projektteam eine Simulation der Lösung in Fischertechnik bauen und mit den Entwicklungsrechnern verbinden. Diese Simulation wird – so kenne ich Pickert & Partner – sehr nah an der Realität sein. Warum das ganze?

  • Die MCM-Technologie ist völlig neu und kann während der Entwicklung schwerlich im Echtbetrieb getestet werden, da kaum ein Bestandskunde seinen Maschinenpark dafür zur Verfügung stellen wird. (Falls doch: Bewerbungen sind willkommen!)
  • Jeder einzelne Entwicklungsschritt trifft auf vielschichtige, komplexe Zustände miteinander verbundener Maschinen. Daher entstehen massiv viele Interdependenzen, die simuliert und kontrolliert werden müssen.
  • Das Projektteam benötigt für seine interne Entwicklungskommunikation ein anschauliches Inhouse-Modell, an dem nächste Entwicklungsschritte untereinander erläutert und abgestimmt werden können. Das Modell als Entwickler-Sandkasten, sozusagen.
  • Auch für Kunden ist die Entwicklung der Manufacturing Control & Monitoring-Lösung etwas völlig Neues. Die Simulationsumgebung soll transportabel und damit geeignet sein, in Kundengesprächen die Technologie zu erläutern. Auf Messen oder Roadshows wird die Simulationsmaschine sicherlich zum Blickfang.
  • Und dann gibt es noch die ZIM-Projektträger: Da wird die Simulation z. B. im Rahmen des Verwendungsnachweises  oder bei späteren Vorführungen gute Dienste leisten können, weil sie eine ansonsten tief in den Maschinen und Leitständen verborgene Lösung plötzlich sehr greifbar visualisiert.

Im Foto ist ein Scanner mit Maschinenanbindung zu sehen. Die spätere Simulation wird sicherlich ungleich größer und aufwändiger!

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