Förderprogramme zeichnen sich zuweilen durch ein kompliziertes Antragsverfahren aus und bestrafen den Zuwendungsempfänger anschließend mit einem Abrechnungsprozedere, das jeglichen Humor vermissen lässt. Anders bei ZIM: Dort ist die Antragstellung zwar durchaus anspruchsvoll. Aber man wird entschädigt durch eine wirklich einfache Zahlungsabwicklung.
In aller Regel erstellt der Antragsteller quartalsweise eine formgebundene Zahlungsanforderung. Hier werden die abrechenbaren Stunden der Entwickler vermerkt und mit deren zuvor ermittelten Stundensätzen multipliziert. Strich drunter, addieren und mit unserem Fördersatz von 40% versehen. Fertig ist die Abrechnungssumme. Bei Pickert & Partner kommen so je Quartal ca. 20.000 EUR Fördersumme zusammen.
Die Überweisung vom Projektträger kommt stets ziemlich fix und ohne weitere Nachfragen.
Wir sind froh, dass nicht massenhaft Belege gesamelt und addiert werden müssen. Man muss eigentlich nur darauf achten, dass die Excel-Stundennachweise der Entwickler stets zeitnah gefüllt und von ihnen unterschrieben werden und dass der Zuschlag für übrige Kosten im Falle einer späteren Überprüfung mit Kosten für Projektleitung, kaufmännischen Projektaktivitäten und anderen Gemeinkosten belegt werden kann.



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